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Kita-Verfassung


Wir haben uns nicht für einen pädagogischen Ansatz entschieden, sondern einen eigenen Weg gefunden. Es geht bei uns um Mitsprache statt Bestimmung, um Beteiligung statt Anordnung, um Konsequenz statt Strafe.

Wir sehen Kinder als Mitgestalter von Wissen, Kultur und seiner eigenen Identität – und zwar von Anfang an und als eine einzigartige, komplexe und individuelle Persönlichkeit. Entsprechend seiner genetischen Vorraussetzungen ist das Kind in der Lage, durch eigenständiges Ausprobieren, durch Experimentieren sich mit Dingen und Situationen, sowie mit sich selbst auseinander zu setzen.

Der Aufbau einer tragfähigen Beziehung zwischen dem Mädchen oder dem Jungen und der Erzieherin ist einer der wichtigsten Aspekte der Eingewöhnung, denn dies bildet die Grundlage für die Bildungsprozesse in der Zukunft.

Jedes Mädchen und jeder Junge besitzt ein Portfolio, in dem Beobachtungen der Erzieherinnen, Fotos, kreative Arbeiten, Kindermund und Berichte der Mädchen und Jungen, sowie ihrer Eltern aufbewahrt werden. Die Dokumentation dient als Gedächtnis für die Mädchen und Jungen, als professionelles Werkzeug jeder Erzieherin und sind die Basis der Informationen, die für den Übergang in die Schule benötigt werden. Mindestens einmal im Jahr werden Entwicklungsgespräche mit den Eltern über ihre Mädchen und Jungen durchgeführt.

Kooperation mit den Eltern ist uns unerlässlich, denn es geht uns um die geteilte Verantwortung für ein gemeinsames Anliegen. Als Grundvoraussetzung für eine Erziehungspartnerschaft gilt eine aktive und formelle Beteiligung der Eltern, sowohl organisatorisch als auch inhaltlich – KJHG §22, Abs.3, Offenheit und Transparenz der pädagogischen Arbeit, z.B. Einblicke in die pädagogische Konzeption, Bildungsdokumentationen im Haus, die Einblicke in den Alltag ermöglichen.

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Kita "Bussi Bär"

 

Layout: PRI Service GmbH, Mitglied îm Serviceverbund UCR
Stand 02.02.2012